Remote Viewing Technik und Fachbegriffe
Remote Viewer
Der Remote Viewer ist eine Person, die ihre mentalen (geistigen) Fähigkeiten dafür verwendet, um Informationen wahrzunehmen und zu empfangen, zu denen er keinen anderen Zugang hat und ...
Remote Viewing Technik und Fachbegriffe
Der Remote Viewer ist eine Person, die ihre mentalen (geistigen) Fähigkeiten dafür verwendet, um Informationen wahrzunehmen und zu empfangen, zu denen er keinen anderen Zugang hat und ...
Die heute als „Remote Viewing“ (RV) bekannte Technik der Fernwahrnehmung gelangte 1996 erstmals nach Deutschland. Sie wurde seit den 1970er Jahren in den USA entwickelt, um die beim Menschen natürlich vorhandenen PSI-Fähigkeiten nutzbar zu machen.
Eine einzelne Arbeitseinheit im Remote Viewing nennt man Session. Zu Beginn der Arbeit nennt der Monitor dem Viewer die „Koordinaten“ für die Fragestellung. Diese bestehen üblicherweise aus einer mehrzeiligen Zahlenkombination. Mehr als diese Ziffern erfährt der Viewer nicht über die Fragestellung, hat also keine bewusste Kenntnis über die Natur seines Zielgebietes.
Rendering ist die Zeichnung oder das Modellieren in Stage 6.
Die Tendenz des Ideogramms, sich bei falscher oder unvollständiger Dekodierung erneut zu präsentieren.
Aufgrund sensorischer Leistungen der Sinnesorgane werden die Sinnesdaten wahrgenommen. Rezeptoren bzw. Neurone – in Nervenbahnen, Zentren oder auch ganze Hirnrindengebiete, die im Dienste solcher Sinnesleistungen wie Hören, Sehen, Riechen usw. stehen, werden als sensorisch bezeichnet.
Etwas, das zum Handeln anregt; ein unmittelbarer Anlass oder Impuls. In der Funkausbreitungstheorie: die Trägerwelle die vom Radio- oder Radarempfänger empfangen wird.
Der hypothetische Zug von Signalen, der von der Matrix ausgeht und vom Remote Viewer wahrgenommen wird, der die durch den Remote Viewing-Prozess gewonnenen Informationen transportiert.
Jede Wahrnehmungsfähigkeit wie sehen, hören, riechen, schmecken oder berühren, bei der man Stimulationen von außerhalb oder innerhalb des Körpers erhält.
Den allgemeinen Umriss ohne viele Details zu zeichnen; die grundsätzlichen Merkmale (Idee) von etwas zu beschreiben.